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FINGER WEG VON VENEZUELA: MILITÄRISCHE INTERVENTION DER USA WÄRE VÖLKERRECHTSWIDRIG - ES DROHT EIN ZWEITES VIETNAM! Angesichts der desolaten Lage der Zivilbevölkerung Venezuelas, die durch US Wirtschafts Sanktionen erst noch verstärkt werden rufen viele nach einem militärischen Eingriffs der USA, um den "bösen Diktator" Maduro (Bild rechts) durch den "guten" Guaido zu ersetzen. Stichwort: "Regime Change".

DAS UNO-VERBOT VON KRIEGEN Die Charta der UNO hat das Gewaltverbot in Artikel 2 verankert: «Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede ... Androhung oder Anwendung von Gewalt.» Nur in der Form der Selbstverteidigung ist eine Anwendung von Gewalt erlaubt. Gegebenenfalls muss dies auch durch eine Resolution in der UNO Vollversammlung erwirkt werden. Das heißt Maduro, der trotz Irrungen in "Verfassungsfragen" immer noch legitime vereidigte Präsident Venezuelas, darf sein Miltiär zum Zwecke der Selbstverteidigung einsetzen um die teritoriale Integrität seines Landes zu wahren.

Das Nichteinmischungs-Verbot in innere Angelegehheiten eines Staates durch ausländische Mächte soll garantieren, dass Bürgerkriege nicht dazu genutzt werden wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Venezuela sitzt auf den größten Erdölresserven der Welt, die USA haben als größte Militärmacht der Welt wohlbekannt einen großen Energiehunger. Historischer Vergleich mit Vietnam. Die USA wollten das kommunistisches "Regime" stürzen und einen Demokratie Import. Ab Februar 1965 ließ US-Präsident Lyndon B. Johnson Nordvietnam bombardieren ; ab März entsandte er immer mehr Bodentruppen nach Südvietnam. Daraufhin unterstützten die Sowjetunion und die Volksrepublik China Nordvietnam, sechs Staaten unterstützten die USA und Südvietnam militärisch.

Auch in Venezuela droht ein ähnlicher "Stellvertreterkrieg" (Großmächte kämpfen stellvertretend durch Unterstützung eines kleineren Staates), das sozialistische Venezuela unter Präsident Maduro wird von Russland und China unterstüzt. Sein Herausforderer, der selbst ernannte "Interimspräsident" Guaido von den USA und der EU. Geschichte aus dem Vietnamkrieg ist bekannt: Zwei bis zu über fünf Millionen Tote in der Zivilbevölkerung durch Einsatz von Chemiewaffen der USA und über 1,3 Millionen gefallene Soldaten. Dies darf sich in Venezuela nicht wiederholen! Ähnlich wie der "Vietcong" die Nationale Front für die Befreiung Südvietnams- will auch das Venzuelanische Militär das Land vor "ausländischen Invasoren" verteidigen.

Sozial leidende Zivilbevölkerung Venzuelas darf nicht durch ilegitimen Angriffskriegs der USA mit Lebensmitteln und Medikamenten geholfen werden, sondern mit UNO Lieferungen, die klar ohne Einmischung und Interesse einer Partei von außen ins Land kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ICH HABE EINEN TRAUM - ZUM GEDENKEN AN MARTIN LUTHER KING

Der Friedensnobelpreisträger wurden eine Ikone des Gewaltlosen Widerstands gegen ein diskriminierendes Staats System und wurde ein Vorkämpfer für schwarze Bürgerrechte in den USA. Martin Luther King kam als Michael King vor 90 Jahren am 15.Januar 1929 in Atlanta/ Georgia zur Welt. Schon als Kind bekam er aufgrund seiner Hautfarbe die Ausgrenzung zu spüren. Die Rassentrennung wurde besonders in den Südstaaten der USA propagiert. Sein Vater war paptistischer Laienprediger, während einer Europareise entdeckte er die Lehren Martin Luthers. Ihm zu Ehren nannte er sich um und ließ auch seinen Sohn in Martin Luther King behördlich eintragen. Martin Luther King studierte Theologie und machte einen Doktor an der Boston University in Massachusetts. Nach dem Studium wurde er Pastor in der Dexter Avenue Baptist Church in Montgomery/Alabama.

In Montgomery unterstützte King eine Gruppe von Bürgerrechtlern die Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln anfechtete. Auslöser war, dass die schwarze Frau Rosa Parks (Bild) sich weigerte für einen Weißen Mann im Bus aufzustehen. Rosa Parks wurde dafür am 1.12.1955 verhaftet. King regte sich auf und rief zu einem Boykott der Busse seitens der Schwarzen auf, dieser dauerte 385 Tage. 42.000 Schwarze Menschen folgten King und leisteten zivilen Ungehorsam. King wollte zeigen, wie wirtschaftlich abhängig man von der Schwarzen Bevölkerung war. Das oberste Gericht bewirkte, dass die Rassentrennung in Transportmitteln verfassungswidrig war.

 

 

Der Montgomery Bus Boykott war einer der entscheidenden Siege, die der Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King zum Durchbruch verhalf und ihn landesweit bekannt machte. Er hielt 208 Reden und schrieb ein Buch mit dem Titel „Schritte zur Freiheit: Die Montgomery Story“. Weiße Rassisten verübten ein Bombenattentat auf sein Pfarrhaus in seiner Abwesenheit. Am 10. Januar 1957 wurde King zum Präsident der neu gegründeten Organisation: "Southern Christian Leadership" eine Gruppierung, die sich für eine gewaltlose Politik und für schwarze Bürgerrechte einsetzte. King wurde das Aushängeschild und sprach bei vielen Kundgebungen im ganzen Land. Er organisierte Märsche, Proteste und wurde auch zum Ziel gewalttätiger Anschläge. Viele Male wurde er verhaftet. 1960 holte ihn Präsidentschafts-kandidat John F. Kennedy aus dem Gefängnis. Am 28.08.1963 organisierte er einen großen Marsch in die Hauptstadt nach Washington, wo sich viele Bürgerrechtsorganisationen vereinten. Dort hielt er seine weltberühmte "I have a Dream" Rede. (Bild) "Lasst die Freiheit regnen", sagte er so wunderbar in jedem Land und in jeder Stadt. "Wir sind alle Gottes Kinder egal ob Schwarz oder Weiß". 250.000 Menschen, darunter 60.000 Weiße hörten ihm zu

Präsident John F. Kennedy unterstütze die Bürgerrechtsbewegung Kings. Sein Bruder Justizminister Robert war mit ihm berfreundet. Nach der Ermordung von John F.Kennedy, verfasste sein Nachfolger Lyndon B.Johnson ein Bürgerrechtsgesetz , das die Rassentrennung aufhob. Im Dezember 1964 erhielt King für seine Leistungen den Friedensnobelpreis im Alter von 35 Jahren (Bild).

 

Seine organisierten friedlichen Märsche lösten gewalttätige Übergriffe der Polizei aus, so geschehen in der Kleinstadt Selma.

Obwohl Kings Anhänger einen gewaltlosen Widerstand ausübten bildeten sich, begünstigt durch die Polizeigewalt in seiner Gruppierung radikale Kräfte. Black Muslims mit ihrem charismatischen Anführer Malcolm X und die Black Panther Party. Im Süden von Los Angeles , Kalifornien, fand am 11.08.1965 ein nicht geplanter, gewalttätiger Aufstand von Schwarzen statt, bei dem vor allem Geschäfte von Weißen zu Schaden kamen.

Im Verlauf der Bürgerrechtsaktivitäten kam Martin Luther King die Idee, die symbolhafte Aktion seines Namenspatrons Martin Luther, dessen Thesenanschlag zu Wittenberg aus dem Jahr 1517, in Chicago nachzuahmen. Unter großem Jubel heftete er 48 Thesen an die Metalltür.

King war über das langsame Voranschreiten von Veränderungen sehr enttäuscht, er unterstütze den Marsch armer Leute aus schwarzen Familien. Durch seine Ablehnung des Vietnamskrieges wurde King Zielscheibe des Staates, das FBI überwachte ihn fortan.

Im März 1968 reiste Martin Luther King nach Memphis in Tennessee, um den Streik schwarzer Müllmänner beizustehen. Dort soll er am 4.April um 18:01 Uhr auf dem Balkon des Lorraine Motels von dem mehrfach vorbestraften Rassisten James Earl Ray erschossen worden sein. Die unermüdliche Arbeit des charismatischen schwarzen Mannes war urpötzlich beendet, hat Amerika aber für immer verändert.

Robert Kennedy hielt eine beeindruckende Traurerrede für seinen Freund, 63 Tage später wurde auch er erschossen, In Indianapolis, der Hauptstadt Indianas erinnert ein Denkmal heute an beide. Robert Kennedy war in den Vorwahlen zur Präsidentschaft 1968 in indiana siegreich gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

EX- FBI CHEF COMEY UND DIE CLINTON STIFTUNG: Neue Enthüllungen des Deutschen Investigativ Journalisten Oliver Janich belegen die Verbindungen von Ex- FBI Chef James Comey, der von US-Präsident Trump im Mai 2017 entlassen worden war und der Clinton Stiftung. Offenbar wurden die Ermittlungen, wegen den Emails der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, die über einen privaten Server liefen von Comey gezielt verschleppt. Und Comey versteckte in seinem Büro eine Box mit Geheimen Informationen über den 11.September 2001. Erstaunlich wenn doch der Öffentlichkeit glaubhaft gemacht wurde, alles sei geklärt und die Täterschaft Osama Bin Ladens mit seiner Terrororganisation angeblich gesichert. Das FBI war unter Comey ein politischer Arm der Demokratischen Partei und ein Teil des Tiefen Staates.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ABSCHIED VOM 41.PRÄSIDENTEN DER USA: George H. W. Bush ist am 30.11.2018 in Houston 94jährig verstorben. In einer Trauerzeremonie im Capitol unter Anwesenheit des jetzigen US-Präsidenten Trump nahm man Abschied. In Bushs Präsidentschaft gab es Licht und Schatten. Positiv zu erwähnen der Beitrag zur Deutschen Wiedervereinigung 1989 und die Beendigung des Kalten Krieges. Negativ der erste Golf Krieg gegen den Irak und die Wirtschaftskrise in Amerika, die er nicht bändigen konnte. In seine Präsidentschaft fielen auch die Massiven Rasse-Unruhen in Los Angeles, die kurzzeitig zu einem Bürgerkrieg führten im Jahr 1992.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G20 GIPFEL IN ARGENTINIEN: Das neueste Treffen der weltweit 20 führenden Staats-und Regierungschefs vom 30.11. bis 01.12.2018 findet zu den Themen Digitalisierung in der Arbeitswelt, Ernährung, freier Handel und Klimaschutz sowie Afrika in der Argentinischen Hauptstadt Buenos Aires statt. US-Präsident Donald Trump (Bild 1) ist schon da und lernt fleißig Tango, wie immer alles im Griff und spielend leicht bei Mister President.

 

Schlechter Start hingegen für Bundeskanzlerin Murksel Merkel, weil ein unbekannter Mechaniker manipuliert hat (Bild 2), hat das Regierungsflugzeug Konrad Adenauer seinen Geist aufgegeben.

 

Merkel muss nun in den Ferienflieger. Ab in den Urlaub Atemlos von Madrid nach Argentinien Linie fliegen (Bild 3) und wird sich verspäten. Dadurch wird sie sicher brilliant vorbereitet und gut gelaunt excellente Ergebnisse für Deutschland herausholen. Die staatlichen Hofberichterstattungs-Medien werden Merkel sicher auch dafür huldigen.

 

Inzwischen ging der erste Gipfeltag zu Ende. Merkel wurde sehr vermisst, sie hat eine Riesenlücke hinterlassen (Bild 4). Zum Erstaunen der Fachwelt können die anderen Staatschef auch selbst alleine bilaterale Gespräche führen.

 

Morgen ist Angela (Bild 5), dann endlich dabei und muss einiges aufholen. Deshalb ran an den Speck aufgebrezelt in Gesprächen mit Trump und Putin. G20 gingen mit einem gemeinsamen Abschlusspapier zu Ende.

Tangotänzer Trump darf sich wohl als Sieger fühlen. Er schloss ein bilaterales Abkommen mit Mexico und Canada.

Ausser Absichtserklärungen zum Pariser Klimaschutzabkommen, keine multilateralen Abkommen. Kanzlerin Merkel, nicht nur durch das zuspät kommen große Verliererin des Gipfels. Bild 6 sagt alles. Das Zeitalter des Multilateralismus geht zu Ende, Merkel wohl nicht mehr die richtige, ihre Politik ist eine Einbahnstraße, sie ist International isoliert und hat keine Zukunft!

 

 

 

 

 

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