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DER BREXIT! Wie die Chaos Lady und politische Künstlerin Theresa May als Premierministerin England und Europa ruinierte und Ihr "Diplomatisches Kunstwerk" der Brexit Deal zu einem Disaster wurde!

Die Austrittsverhandlungen des Vereinigten Königsreichs und der Europäischen Union geraten immer mehr zu einer Tragödie von Shakespeare und könnten mit dem Titel eines Stücks des weltberühmten Schriftstellers enden: "Viel Lärm um nichts".

Es war ihr Vorgänger der May diese Suppe einbrockte. Aus Streit und Ärger, wegen der nicht reformierbaren EU initierte Ex-Premierminister David Cameron eine Volksabstimmung über den Verbleib Englands in der EU. Zur Überraschung vieler stimmte England, dann dafür die EU zu verlassen: Bye Bye Europa.

Extrawurst: Mit dieser Begrifflichkeit wurde England als Mitglied in der EU beschrieben. Die Engländer wollten immer eine "Extrawurst". Die unberechenbaren Briten, die bei Verhandlungen immer etwas anderes wollen als die Kernländer und sich auch in ihrem Parlament auf nichts einigen können.

Großbritannien und die EU, das war nie eine Liebesgeschichte. Erst wurden sie mit der Aufnahme lange im Englischen Regen stehen gelassen, weil die Franzosen die Briten schlicht nicht drin haben wollten.

Die Inselbewohner gehörten nicht zu Europa" meinte Frankreichs Präsident Charles De Gaulle damals, sie seien "maritim und eigentümlich". Die Briten beschwerten sich über De Gaulle bei US-Präsident John F. Kennedy: "Der französische Hahn will alleine auf dem Misthaufen krähen".

Bereits 1957 wurden die Briten ausgegrenzt, als die Europäischen Kernländer die Römischen Verträge schloßen und sich zu einer Wirtschaftsunion formierten. Die Briten waren über die Ausladung erbost, versuchten eine eigene Konkurrenz auf die Beine zu stellen, aber ihre Wirtschaftsunion scheiterte.

Diese Ausgrenzung ist das Fundament, auf dass die EU bis heute steht: Deutschland und Frankreich wollten eigentlich immer nur unter sich sein. Ein "Mega-Europfreundlicher" englische Premierminister ebnete dann doch noch den Weg in die EU. Sein Name Edward Heath. 1973 trat England dann endlich in die EG ein- in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft.

Kein Jubel darüber nur Britische Kühle. Ein paar Tage später wurde in der Londoner Oper eine "Fanfare für Europa" gespielt, es flog eine Stinkbome aus Protest in Richtung Queen, der Königin von England. Bereits ein Jahr später wollte England die EG schon wieder verlassen, die Asbtimmung für den Verbleib seien angeblich "Tage des Jubels" gewesen.

Wie gesagt: Europa und UK nie eine richtige Liebesgeschichte. Außer in Irland, wo von Anfang an eine große Zustimmung über Europa von mindestens 83 % herrschte. Man ärgerte sich in Brüssel über die Launen der Engländer und die berühmte "Extrawurst". In London ärgerte man sich über diese andauernde Einmischerei. Sogar den legendären englischen Milchmann wollte die EU mal verbieten. So baute sich im Laufe der Jahre ein immer größerer Druck auf der Insel gegen Europa auf. Die legendäre Englische Permierministerin Magaret Thatcher wollte ihr "Money back" also ihr Geld zurück, weil sie mit Entscheidungen der EU nicht einverstanden war. Und die Queen selbst soll auch auf diese Institution schon geschimpft haben.

Am 23.Juni 2016 der Paukenschlag: 51,89 % der Wähler und damit die Mehrheit stimmten für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Nach einer zweijährigen Verhandslunsperiode, wo die Modalitäten des Austritts geklärt werden sollten, soll dieser nun am 29. März 2019 um 23 Uhr britischer Zeit rechtskräftig werden.

Premierministerin Theresa May, dessen Spitzname "Chaos Lady" absolut passend ist, hatte die Aufgabe diesen Austritt für England zu verhandeln. Sie hatte von Anfang an Druck von ihrer konservativen Partei den Torys , das Meiste für das Vereinigte Königreich rauszuholen. Die EU wollte zunächst einmal nur Geld sehen: 60 Milliarden Euro als Kosten für den Austritt.

So ging es in zähe und harte Verhandlungsrunden.

Theresa May, ist mit ihrer Art der Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU in ihrem Heimatland gescheitert und hat das totalen Disaster angerichtet. Obwohl sie eigentlich in Brüssel als Verhandlungsführerin "geschätzt" wäre konnte sie nie zuhause ihre schärfsten Kritiker überzeugen. Sie verschliss mehrere Brexit Minister, drei waren es an der Zahl.

Das Parlament hat schon monatelang offen gegen ihre Verhandlungsergebnisse mit Brüssel rebelliert. Sogar einer ihrer Brexit Minister konnte nicht "mit gutem Gewissen" diesen Deal absegnen. Sie hatte also vor der finalen Abstimmung im Parlament über ihren Brexit Deal, der von der Deutschen Kanzlerin Merkel als "Diplomatisches Kunstwerk" bezeichnet wurde "schlechte Karten", diese hatte sie aber auch "schlecht ausgespielt" wie es in England kommentiert wurde.

Teresa May hatte den Scheidungsdeal aus Sicht ihrer Leute schlecht verhandelt,.

Die konservative Fraktion der Torys von der Premierministerin zeigte Zerfallserscheinungen. Ein Hin und Her im Englischen Parlament. Theresas Brexit Deal fiel krachend durch, 432 Nein zu 202 Ja Stimmen, aber zwei Missstrauensvoten überstand sie.

Es war die klarste Abstimmungs-Niederlage, die eine Englische Regierung im Unterhaus je kassiert hat.

Mays Problem die konservative Fraktion wollte den "harten Brexit Plan A Plus", also Raus ohne Verbleib im Europäischen Binnenmarkt, Ausweisung aller EU Bürger und mit Grenze samt Kontrollen und bewaffneten Grenzschützern zu Irland.

May wollte aber einen Mittelweg, die EU lehnte die Pläne der Torys ebenfalls als "unverhandelbar" ab.

Der Zankapfel blieb bis heute bestehen, der sogenannte "Backstop" aus dem Brexit Deal soll ganz Irland in einer unbefristeten Übergangsphase in der EU belassen, damit keine harte Grenze gemacht werden müsse. Die EU hat Angst vor dem Wiederauflammen des Nordirland Konflikts.

In diesem religiös geprägten Gewaltsamen Konflikt, der protestantisch aus England- und Schottland stammenden Bevölkerung aus Nordirland und der katholischen Bevölkerung Irlands starben zwischen 1969 und 1998 mehr als 3000 Menschen.

Englische Hardliner laufen gegen den Verbleib GANZ Irlands dagegen Sturm sie meinen: Leave meint Leave. Also Verlassen wäre Verlassen!

Nun droht ein No-Deal, England wird ungeordnet aus der EU gehen. Bedeutet massive Unsicherheiten über wirtschaftliche Zukunft auf der Insel, wie auch in Europa.

Dieser Brexit wird in der Geschichte eingehen, das erste Land was sich entschloßen hatte aus der EU zu gehen: Im Mittelpunkt dieser unendlichen Geschichte Theresa May: Die Chaos Lady ist eine Müll-Makerin. Sie zieht sich zwar immer schick an, ihre Red Pumps Collection ist legendär. Sie hat aber Politisch sehr viel Müll gemacht. Die Englische Chaos Lady May im Sturm, die so gerne die zweite Magaret Thatcher geworden wäre. Sie hat den Beruf verfehlt, als Künstlerin hätte sie als Malerin abstrakter Werke mit Sicherheit großen Erfolg gehabt. Der Brexit führte hingegen zu Chaos und einer ungewissen englischen womöglich düsteren Zukunft!

 

 

Theresas Mays abstrakte politische Kunst

 

 

Die EU war nie richtig populär in England

 

 

Zerbricht das Vereinigte Königreich, Schottland würde gerne in der EU bleiben !?d

 

 

Dramatik im Englischen Parlament: Brexit Deal fiel durch

 

 

Queen wurde wegen EU mal mit einer "Stinkbombe" attackiert

 

 

 

Magaret Thatcher wollte von Europa "ihr Geld zurück"

 

 

Theresa May ist eine Chaos Lady in peinlichen Looks auch zu kurzen Röcken

 

 

 

Mays rote Pumps Sammlung

 

 

 

Was wird aus der Chaos Lady ? Politische Zukunft ungewiss

 

 

 

 

 

 

 

 

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